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Auswahl von Atemschutz bei Gefahrstofffreisetzungen - Anwendung des "Einfachen Maßnahmenkonzeptes Gefahrstoffe" 15.03.2016

[Quelle/Urheber: BAuA, 14. März 2016]

Bei der Freisetzung von Gefahrstoffen kann die Feuerwehr oft nur mit persönlicher Schutzausrüstung tätig werden. Außer vielen anderen Entscheidungen muss der Einsatzleiter unter anderem den notwendigen Atemschutz auswählen. Dazu stehen ihm standardmäßig die Optionen Filtergerät und Behältergerät mit Druckluft als Isoliergerät zur Verfügung. Im Beitrag beschreiben die Autoren, anhand welcher Faktoren, wie beispielsweise der Menge, die richtige Auswahl im Einsatzfall erfolgen kann.

Die Anwendung des Einfachen Maßnahmenkonzeptes Gefahrstoffe (EMKG) auf Einsatzsituationen erleichtert es dem Einsatzleiter, eine sachgerechte Entscheidung zur Auswahl des Atemschutzes zu treffen. Insgesamt wird durch das gewählte Vorgehen eine höhere Schutzwirkung erzielt, da die Eingangsparameter des EMKG-Konzeptes konservativ zusammengefasst werden und der gewählte Atemschutz besonders wirksam ist.

Mit der vereinfachten Zuordnung ist es möglich, auch bei fehlenden Messungen schnell die Notwenigkeit und den Typ von Atemschutz aufgrund einfach feststellbarer Parameter für freigesetzte Flüssigkeiten und Feststoffe festzulegen. Mittels der App "EMKGspill" für Androidbasierte Geräte kann die Notwendigkeit von Atemschutz auch unter zusätzlicher Berücksichtigung des Freisetzungspotenzials ermittelt werden. ...

Weitere Informationen finden Sie hier:Fachartikel "Auswahl von Atemschutz bei Gefahrstofffreisetzungen"

 

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