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Psychische Belastungen bei der Arbeit und Neuroenhancement - Ergebnisse einer empirischen Studie an Erwerbstätigen 21.01.2016

[Quelle/Urheber: BAuA, 20. Januar 2016]

Die BAuA-Studie zum Neuroenhancement fragt nach einem Zusammenhang zwischen belastenden Arbeitsbedingungen, daraus entstehender psychischer Fehlbeanspruchung und der missbräuchlichen Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamente. Die Studie konzentriert sich auf vier Berufe mit besonders hohen Arbeitsbelastungen: Angestellte Ärzte, Programmierer, Werbefachleute und Publizisten.

Mit Neuroenhancement, umgangssprachlich auch "Gehirndoping" genannt, versuchen gesunde Menschen die Leistungsfähigkeit ihres Gehirns und ihr psychisches Wohlbefinden zu verbessern. Dafür konsumieren sie verschreibungspflichtige Medikamente missbräuchlich und ohne ärztliche Indikation.

Bei der Suche nach den Ursachen geht die öffentliche Diskussion oft davon aus, dass Menschen vor allem deswegen zu psychotrop wirkenden Arzneimitteln greifen, weil sie sich davon einen Vorteil im beruflichen und gesellschaftlichen Wettbewerb erhoffen.

Das Forschungsprojekt "Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement" der BAuA fasst das Thema weiter. Die Bedingungen, unter denen die Beschäftigten arbeiten, die Anforderungen, die an sie gestellt werden und Persönlichkeitsmerkmale als Voraussetzungen für die eventuelle Einnahme der Mittel stehen im Fokus des Projekts. ...

Weitere Informationen finden Sie hier:BAuA-Bericht Kompakt "Psychische Belastungen bei der Arbeit und Neuroenhancement"

 

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