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GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG
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Leitlinie Gefährdungsbeurteilung

Um bei der Beratung und Überwachung der Betriebe eine einheitliche Vorgehensweise der staatlichen Arbeitsschutzbehörden und der Präventionsdienste der Unfallversicherungsträger zu gewährleisten, wurde im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) die Leitlinie "Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation" erarbeitet und 2008 in Kraft gesetzt.

Sie beschreibt eine einheitliche Vorgehensweise bei der Bewertung und Beurteilung einer Gefährdungsbeurteilung im Betrieb und soll ein gemeinsames Grundverständnis zur Gefährdungsbeurteilung fördern. Dieses gemeinsame Grundverständnis ist Basis für Handlungsanleitungen der Länder und Unfallversicherungsträger zur Gefährdungsbeurteilung.

Die ursprüngliche Version der Leitlinie wurde am 11. Juni 2008 von der GDA veröffentlicht. Damals hatte die GDA beschlossen, die Leitlinie nach einer zweijährigen Probephase zu evaluieren. Zu diesem Zweck ist eine Online-Befragung unter den Aufsichtspersonen sowohl der Länder als auch der Unfallversicherungsträger durchgeführt worden.

Eine Vielzahl von Hinweisen und Anregungen aus dieser Befragung wurde durch den GDA-Koordinierungskreis "Gefährdungsbeurteilung" bewertet und priorisiert. Darauf basierend wurde die Leitlinie aktualisiert und die überarbeitete Fassung am 15. Dezember 2011 durch die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) verabschiedet.

Den vollständigen Text finden Sie hier.

Weitere gemeinsame Leitlinien für ein abgestimmtes planvolles Aufsichtshandeln und eine gleichwertige Umsetzung von Arbeitsschutzvorschriften sind

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