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GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG
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Arbeiten mit erhöhten Kraftanstrengungen und/oder Krafteinwirkungen

 

Einführung

Arbeiten mit erhöhten Kraftanstrengungen und/oder Krafteinwirkungen ähneln der manuellen Lastenhandhabung. Es erfolgen aber keine Transportaufgaben, sondern es werden unterschiedliche meist grobmotorische Aktionskräfte zur Maschinenbedienung, Werkzeughandhabung oder Positionierung aufgebracht. Überwiegend erfolgt die Krafteinleitung über die Hände. Dazu zählen aber auch Pedalbedienung sowie Krafteinleitung über Rücken und Beine, mit und ohne Abstützung. Es kommen alle Kraftrichtungen vor.

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass hohe Körperkräfte nur kurzzeitig und selten aufgebracht werden können. Bei andauernden Kraftaufwendungen gilt die Regel, dass 10 bis 15 % der möglichen Maximalkraft nicht überschritten werden sollte. Erhöhte Kraftanstrengungen betreffen den Bereich ab 15 % bis hin zur Maximalkraft.

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Quelle

"Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung"
Broschüre der BAuA

Autoren

  • Dipl.-Ing. U. Steinberg
  • Dr. sc. med. G. Caffier
  • Dr. med. F. Liebers
  • Dipl.-Ing. E. Tschöcke

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