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GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG
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Laut ist teuer! Tipps für den Einkauf leiser Maschinen 25.10.2011

[Quelle/Urheber: BAuA, 19. Oktober 2011]

Die jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Broschüre "Laut ist teuer - Tipps für den Einkauf leiser Maschinen" gibt Hilfestellungen für die Auswahl leiser Maschinen und erklärt, warum sich damit sogar Kosten sparen lassen.

Maschinenlärm bei der Arbeit ist nicht nur lästig, sondern macht auf Dauer krank. Doch übermäßiger Krach lässt sich vermeiden, wenn schon beim Einkauf besonders leise Geräte gewählt werden.

Seit Jahren steht die berufsbedingte Schwerhörigkeit in der Liste der anerkannten Berufkrankheiten unangefochten auf Platz eins. Ein Viertel aller Beschäftigten arbeitet regelmäßig unter Lärmbelastung. Das ist nicht nur schlecht für die Ohren, auch der restliche Körper leidet unter dem Lärm. Er reagiert mit einer verstärkten Ausschüttung von Stresshormonen, was sich negativ auf Herz-Kreislauf-System, Magen-Darm-Trakt und Psyche auswirkt.

Die BAuA forscht seit langem im Bereich Lärmschutz und veröffentlicht unter anderem Anleitungen zur lärmarmen Konstruktion von Maschinen. Bisher sind leise Maschinen in den Betrieben aber wenig verbreitet. Denn noch gilt Lärm in der Regel nicht als Mangel, es halten sich sogar die Überzeugungen, leistungsstarke Maschinen müssten laut sein, leise seien teurer und darüber hinaus nur schwer zu beschaffen.

Hier will die Broschüre Klarheit schaffen und zeigen, dass leise Maschinen Geld sparen und somit den Betrieb wettbewerbsfähiger machen. ...

Weitere Informationen finden Sie hier: Zur Pressemitteilung der BAuA
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Quelle

"Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung"
Broschüre der BAuA

Autoren:

  • Dr.-Ing. P. Kurtz
  • Dr.-Ing. G. Brockt

Ansprechpartner:

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