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GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG
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Gefährdungen durch unkontrolliert bewegte Teile

 

Einführung

Die unkontrolliert bewegten Teile (Abbildung 1.4-1) unterscheiden sich von den geführt bewegten Teilen dadurch, dass der örtliche und zeitliche Wirkungsbereich der Bewegung und deren Parameter, wie kinetische Energie und Oberflächengestalt der geführt bewegten Teile weitgehend bekannt oder vorherbestimmbar sind.

Abbildung 1.4-1. Gefahrstellen durch unkontrolliert bewegte Teile.

Abbildung 1.4-1. Gefahrstellen durch unkontrolliert bewegte Teile.

Unkontrolliert bewegte Arbeitsmittel sind zum Beispiel fahrbare oder stationäre Maschinen, Anlagen, einzelne Bauteile und-gruppen sowie Transportgüter, die unkontrolliert kippen, rollen, gleiten, herabfallen und dabei Personen treffen können. Solche Bewegungen sind in der Regel ungewollt. Sie sind in Wirkungsrichtung und in der Intensität ihres Wirkens meist schwer vorherbestimmbar.

Bei der Gefährdungsbeurteilung der eingesetzten Arbeitsmittel und Festlegung von Schutzmaßnahmen sind die Technischen Regeln für Betriebssicherheit TRBS 2111 und TRBS 2111-Teil 1 zu berücksichtigen.

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Quelle

"Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung"
Broschüre der BAuA

Autoren

  • Dr.-Ing. H. Fischer
  • Dipl.-Ing. M. Kittelmann
  • Dipl.-Ing. T. Mössner

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